Ziel
Erneuerbaren Strom soll mit lokalen Ressourcen und mit möglichst hoher, regionaler Wertschöpfung
Erzeugt werden. Dabei sollen die Investitionswilligen, die keine eigene Fotovoltaikanlage haben oder keine weiteren Fläche mehr dafür verwenden können, mit den Dachbesitzern
zusammengebracht werden, die noch freie Flächen haben, derzeit aber nicht investieren wollen oder können.
Damit können Geldanlagen in sinnvolle, lokale und transparente Projekte gemacht werden, die der Stärkung der Region dienen und das Klima schützen.
Es wurden bereits einige, geeignete private und kommunale Dächer zur Ökostromgenehmigung und Netzabklärung eingereicht. Zu Jahresbeginn
wurde um die Tarifförderung bei der ÖMAG angesucht. Vorbehaltlich der Genehmigung soll mit den Installationen je nach Wetterlage im März 2013 begonnen werden.
Bürgerinvestition
Für das Projekt werden Personen gesucht die investieren wollen. Ab € 250 kann man sich beteiligen. Die Laufzeit beträgt 15 Jahre. Der Zinssatz für das
eingesetzte Kapital beträgt jährlich 3,3 %.
Das Beteiligungsmodell wird nach den neuesten Erkenntnissen erstellt und den Forderungen der FMA entsprechen.
Die Zinsen werden am Ende jeden Jahres mit 1/15 des Kapitals ausbezahlt.
Dachbesitzer
Auf der anderen Seite suchen wir Personen mit Dächern in Südlage, die bereit sind für eine Miete von € 1/m2/Jahr, ihre Dachflächen ab 50 m2 zur Verfügung stellen.
Je nach Modell geht die Anlage nach 15 oder 20 Jahren ins Eigentum des Dachbesitzers über.
Organisation
Zur Abwicklung des Projektes wird eine Firma gegründet. Diese Firma ist
eine Tochter des Vereines (94 %) und des Tourismusverbandes Pyhrn-Priel (knapp 6%).
Die Firma führt den Namen „pyhrn-priel naturkraft gmbh“. Sie wickelt das Beteiligungsmodell ab, installiert die Anlagen und ist auch der Betreiber.
Kontakt
Wir ersuchen bei Interesse um Kontaktaufnahme:
Klima- und Energiemodellregionenmanager
DI Leopold Postlmayr
T: +43 664 8516 589
E: office@energieregion.eu
Sonntag, 20. Januar 2013
Dienstag, 6. November 2012
E85 Biopower von der Tankstelle in Roßleithen
Roßleithen 31.10.2012. Das Lagerhaus bietet seit 2012 den Biotreibstoff E85 an. Er besteht aus 85 % Bioethanol und 15 % Superbenzin. Im Betrieb werden ca. 50 % der klimaschädlichen Gase eingespart. Der Biokraftstoff ist aktuell um knapp 8 % billiger als Superkraftstoff. Erich Goesweiner, Filialleiter, hat schon tausende Liter verkauft.
Um diesen Treibstoff verwenden zu können sind sogenannte „ Flex Fuel Vehicles“ (FFV) notwendig. Diese Fahrzeuge haben eigens dafür adaptierte Motoren. Wobei die Kernmodifikation ein Sensor ist, der den aktuellen Alkoholgehalt im Kraftstoff misst. Weiters muss der Kraftstoffkreislauf alkoholbeständig ausgeführt sein. BioEthanol wird aus Rohstoffen der heimischen Landwirtschaft hergestellt. In Österreich werden für die Produktion Mais, Weizen und Zuckerrüben verwendet. Als Nebenprodukt der Erzeugung fällt hochwertiges Futtermittel an. Die Oktanzahl liegt von E85, liegt bei 106, also wesentlich höher als bei herkömmlichen Superkraftstoff (95). Allerdings ist aufgrund des niedrigeren Energieinhaltes mit einem Mehrverbrauch von 15 bis 25 % zu rechnen. Aufgrund der geringeren Kosten wird dieser Nachteil etwas kompensiert. Die Technologie wurde in Brasilien in den 80iger Jahren entwickelt ist seit Jahren erprobt. Bioethanol hat den Vorteil, dass es weitestgehend CO2 –neutral ist. Bei der Verbrennung wird – im Gegensatz zu fossilen Kraftstoffen – nur so viel Kohlendioxid abgegeben, wie die Pflanzen während ihres Wachstums aus der Atmosphäre gebunden haben.
Ein weiterer nützlicher Vorteil ist, dass es in der Praxis keinen Unterschied zum bisherigen Tankverhalten gibt. SuperEthanol kann wie gewohnt an der Zapfsäule getankt werden
Foto: Postlmayr
Filialleiter Erich Goesweiner, Lagerhaus Roßleithen
Um diesen Treibstoff verwenden zu können sind sogenannte „ Flex Fuel Vehicles“ (FFV) notwendig. Diese Fahrzeuge haben eigens dafür adaptierte Motoren. Wobei die Kernmodifikation ein Sensor ist, der den aktuellen Alkoholgehalt im Kraftstoff misst. Weiters muss der Kraftstoffkreislauf alkoholbeständig ausgeführt sein. BioEthanol wird aus Rohstoffen der heimischen Landwirtschaft hergestellt. In Österreich werden für die Produktion Mais, Weizen und Zuckerrüben verwendet. Als Nebenprodukt der Erzeugung fällt hochwertiges Futtermittel an. Die Oktanzahl liegt von E85, liegt bei 106, also wesentlich höher als bei herkömmlichen Superkraftstoff (95). Allerdings ist aufgrund des niedrigeren Energieinhaltes mit einem Mehrverbrauch von 15 bis 25 % zu rechnen. Aufgrund der geringeren Kosten wird dieser Nachteil etwas kompensiert. Die Technologie wurde in Brasilien in den 80iger Jahren entwickelt ist seit Jahren erprobt. Bioethanol hat den Vorteil, dass es weitestgehend CO2 –neutral ist. Bei der Verbrennung wird – im Gegensatz zu fossilen Kraftstoffen – nur so viel Kohlendioxid abgegeben, wie die Pflanzen während ihres Wachstums aus der Atmosphäre gebunden haben.
Ein weiterer nützlicher Vorteil ist, dass es in der Praxis keinen Unterschied zum bisherigen Tankverhalten gibt. SuperEthanol kann wie gewohnt an der Zapfsäule getankt werden
Foto: Postlmayr
Filialleiter Erich Goesweiner, Lagerhaus Roßleithen
Dienstag, 16. Oktober 2012
Energieautarke Region Pyhrn-Priel auf Besuch im Almenland
Windischgarsten, 06.10.2012. An die 22 Personen beteiligten sich bei schönstem Wetter an der Exkursion ins Almenland. Besichtigt wurden vorwiegend Kleinwasserkraftwerke, Heizwerke und ein Pelletswerk. Mit dabei war auch der Jahrgang des Biomassefacharbeiterlehrganges der Landwirtschaftsschule in Schlierbach.
Gestartet wurde in Windischgarsten um 8 Uhr. Das erste Kleinwasserkraftwerk , das besucht wurde, war in der Nähe von Ratten. Es wird durch eine gemeinsame Firma von Verbund und regionalen Interessenten und Anrainern betrieben. Auffallend war der verwendete Querrechen. Es sind derzeit 30 Kleinwasserkraft-projekte im Almenland eingereicht bzw. in Umsetzung.
Die Pelletsproduktion in einem Sägewerk mit einem Kleinkraftwerk aus dem Jahre 1928 gab interessante Einblicke.
Bei der Fa. Weizer-Parket konnte eine Durchströmturbine mit ca. 27 kW besichtigt werden. Das Heizwerk in der Firma mit angeschlossener ORC-Turbine mit 800 kW elektrischer Leistung hat beachtliche Dimensionen.
Die Region Almenland arbeitet schon seit längerem an der Nutzung der heimischen Ressourcen für die Energieerzeugung und stärkt so die Region, die auch im Tourismus Jahr für Jahr steigende Nächtigungszahlen vorweisen kann. 2013 wird als nächstes, innovatives Projekt, eine Biomasse-Kraftwärmekopplung der Fa. Cleanstgas gebaut.
Gestartet wurde in Windischgarsten um 8 Uhr. Das erste Kleinwasserkraftwerk , das besucht wurde, war in der Nähe von Ratten. Es wird durch eine gemeinsame Firma von Verbund und regionalen Interessenten und Anrainern betrieben. Auffallend war der verwendete Querrechen. Es sind derzeit 30 Kleinwasserkraft-projekte im Almenland eingereicht bzw. in Umsetzung.
Die Pelletsproduktion in einem Sägewerk mit einem Kleinkraftwerk aus dem Jahre 1928 gab interessante Einblicke.
Bei der Fa. Weizer-Parket konnte eine Durchströmturbine mit ca. 27 kW besichtigt werden. Das Heizwerk in der Firma mit angeschlossener ORC-Turbine mit 800 kW elektrischer Leistung hat beachtliche Dimensionen.
Die Region Almenland arbeitet schon seit längerem an der Nutzung der heimischen Ressourcen für die Energieerzeugung und stärkt so die Region, die auch im Tourismus Jahr für Jahr steigende Nächtigungszahlen vorweisen kann. 2013 wird als nächstes, innovatives Projekt, eine Biomasse-Kraftwärmekopplung der Fa. Cleanstgas gebaut.
Sonntag, 14. Oktober 2012
100 % Ökostrom von Fa. ENAMO für 10 E-Zapfsäulen der Pyhrn-Priel-Region bis Ende 2014 kostenlos
WINDISCHGARSTEN. Die ENAMO GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Energie AG und der Linz AG, hat die Gratisbelieferung von 10 E-Zapfsäulen der Region mit 100 % Ökostrom bis Ende 2014 verlängert und leistet damit einen außerordentlichen Beitrag zur Entwicklung der zukunftsträchtigen E-Mobilität in der Urlaubs- und Erholungsregion Pyhrn-Priel.
Im Rahmen der Aktivitäten der Energiemodellregion Pyhrn-Priel konnten seit 2011 in der Region 10 intelligente E-Zapfsäulen aufgestellt werden. Die Aktion wurde großzügig von der Fa. Mehler unterstützt, die die Anlagen zur Verfügung stellte.
Nun steht in jeder Gemeinde mindestens eine Stromtankstelle. Die Pyhrn-Priel Region hat damit österreichweit das dichteste Stromtankstellennetz.
Ein wichtiger Punkt bei der E-Mobilität ist die Verwendung von 100 % Ökostrom. Die Fa. ENAMO hat sich bereits 2011 bereit erklärt, die Zapfsäulen kostenlos mit Ökostrom zu versorgen. Mittlerweile werden die Anlagen immer häufiger von Einheimischen, wie auch von Urlaubern und Besuchern, genützt.
Im September wurde die erste E-Rallye in der Region veranstaltet, die sich durch enorme Beteiligung auszeichnete. Teams aus ganz Österreich waren zugegen. Die Region konnte sich bei Kaiserwetter als Vorreiter in Sachen nachhaltiger Mobilität präsentieren. Viele Besucher waren von der vorhandenen Infrastruktur positiv überrascht und erfreut.
Einen weiteren wichtigen Beitrag für die Fortsetzung des erfolgreichen Weges wurde nun durch die Verlängerung der kostenlosen Belieferung mit Ökostrom bis Ende 2014 gesetzt. Die Fa. ENAMO beweist damit Weitblick und unterstützt die Region aktiv in Ihrem Bemühen um Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
Im Rahmen der Aktivitäten der Energiemodellregion Pyhrn-Priel konnten seit 2011 in der Region 10 intelligente E-Zapfsäulen aufgestellt werden. Die Aktion wurde großzügig von der Fa. Mehler unterstützt, die die Anlagen zur Verfügung stellte.
Nun steht in jeder Gemeinde mindestens eine Stromtankstelle. Die Pyhrn-Priel Region hat damit österreichweit das dichteste Stromtankstellennetz.
Ein wichtiger Punkt bei der E-Mobilität ist die Verwendung von 100 % Ökostrom. Die Fa. ENAMO hat sich bereits 2011 bereit erklärt, die Zapfsäulen kostenlos mit Ökostrom zu versorgen. Mittlerweile werden die Anlagen immer häufiger von Einheimischen, wie auch von Urlaubern und Besuchern, genützt.
Im September wurde die erste E-Rallye in der Region veranstaltet, die sich durch enorme Beteiligung auszeichnete. Teams aus ganz Österreich waren zugegen. Die Region konnte sich bei Kaiserwetter als Vorreiter in Sachen nachhaltiger Mobilität präsentieren. Viele Besucher waren von der vorhandenen Infrastruktur positiv überrascht und erfreut.
Einen weiteren wichtigen Beitrag für die Fortsetzung des erfolgreichen Weges wurde nun durch die Verlängerung der kostenlosen Belieferung mit Ökostrom bis Ende 2014 gesetzt. Die Fa. ENAMO beweist damit Weitblick und unterstützt die Region aktiv in Ihrem Bemühen um Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
Montag, 24. September 2012
Der erste private Chevrolet Volt fährt in Windischgarsten
Windischgarsten 22.09.2012.
Friedrich
Beckel, 53 fährt als erste Privatperson
in Österreich einen Chevrolet Volt. Ein E-Auto mit sogenannten Range-Extender.
Wenn die elektrische Reichweite von 80 km aufgebraucht ist, schaltet sich ein
kleiner Benzinmotor aus Österreich ein und erzeugt Strom. So kommt er auf gut 500 km.
Seit 1998, wo der ehemalige Entwicklungschef von GM, Bob
Lutz, die ersten Details des Fahrzeuges vorstellte, verfolgt Friedrich Beckel
alle Neuigkeiten die das Fahrzeug betreffen. Das Konzept elektrisierte ihn im
wahrsten Sinne des Wortes. Nun hat er ihn bekommen und nutzt ihn für seine
beruflichen Fahrten in die Steiermark und nach Linz.
Begeistert spricht Friedrich Beckel von seinem
aussergewöhnlichen fahrbaren Untersatz. Leise und umweltfreundlich können die
ersten km elektrisch am Morgen durch den Ort gefahren werden. Dann auf der
Autobahn schaltet sich nach einiger Zeit der Benzinmotor ein, der stationär und
kaum wahrnehmbar unter der Haube seinen Dienst versieht und Strom erzeugt. Über
die Li-Ionen-Batterie wird der elektrische Antriebsmotor versorgt.
Es ist zwar ein amerikanischer Wagen, er hat aber
europäische Wurzeln. Vieles des revolutionären Konzeptes wurde in Deutschland
bei Opel erdacht. Auch IBM half bei der Software kräftig mit.
Hat man oft die Möglichkeit die Steckdose zu benutzen, so
kommt man auf weniger als 1,5 l auf 100 km Benzinverbrauch. Bei geschickt
gewählten Motoreinsatz, lässt sich die elektrische Reichweite ausdehnen und der
Kraftstoffverbrauch sinkt. Friedrich
Beckel hat in einem Monat ca. 3.200 km zurückgelegt und tankt, im Vergleich zu
einem konventionellen Fahrzeug, nur die Hälfte. Er berichtet, dass bei manchen
Fahrern der Motor sich nur für den Servicemodus einschaltet, um den Motor
langfristig bei Laune zu halten.
Friedrich Beckel hat bereits bei der E-Rallye Pyhrn-Priel
teilgenommen. Mit dem Opel Ampera, der
das europäische Schwestermodell darstellt, nahmen fünf Fahrzeuge dieser Art an
der Rallye teil. Er nützt auch die öffentlichen E-Zapf- säulen in der
Pyhrn-Priel-Region, die gratis mit Ökostrom bis Ende 2014 von der Fa. ENAMO
versorgt werden.
Foto Postlmayr: Friedrich Beckel mit seinen Chevrolet Volt
Montag, 17. September 2012
Erste E-Rallye Pyhrn-Priel bei Kaiserwetter
Windischgarsten 08.09.2012. Die erste E-Rallye in der Region Pyhrn-Priel fand am Samstag den 08. September 2012 bei besten Wetterbedungen statt. 26 angemeldete E-Fahrzeuge zeigten vom großen Interesse am Thema E-Mobilität.
Völlig lautlos und ohne Emissionen nahmen die E-Autos die Strecke von Steyrling über Hinterstoder und Vorderstoder nach Windischgarsten in Angriff. Bei tollem Sonnenschein konnte die Region von Ihrer schönsten Seite genossen werden. Die klare Luft bescherte eine herrliche Weitsicht und ließ die Bergpanoramen scheinbar näher ans Auge des Betrachters rücken. Am Hauptplatz in Windischgarsten wurden die Fahrzeuge präsentiert. Die Mehrheit stellte Renault Twizy sowie Opel Ampera und Chevrolet Volt dar. Das obere Ende der E-Fahrzeugpalette repräsentierte ein Fisker Karma. Es wurden auch E-Modellautos vorgeführt, die bis zu 110 km/h schnell sind. Aktuelle E-Bike-Modelle, die für Probefahrten bereitstanden, rundeten die Schau ab. Für sportliche E-Mobilisten ging es dann weiter zum Wurzeralmparkplatz in Spital am Pyhrn. Hier gab es die Möglichkeit die Geschicklichkeit und das Fahrverhalten beim Autoslalom zu testen.
Foto: Postlmayr
Völlig lautlos und ohne Emissionen nahmen die E-Autos die Strecke von Steyrling über Hinterstoder und Vorderstoder nach Windischgarsten in Angriff. Bei tollem Sonnenschein konnte die Region von Ihrer schönsten Seite genossen werden. Die klare Luft bescherte eine herrliche Weitsicht und ließ die Bergpanoramen scheinbar näher ans Auge des Betrachters rücken. Am Hauptplatz in Windischgarsten wurden die Fahrzeuge präsentiert. Die Mehrheit stellte Renault Twizy sowie Opel Ampera und Chevrolet Volt dar. Das obere Ende der E-Fahrzeugpalette repräsentierte ein Fisker Karma. Es wurden auch E-Modellautos vorgeführt, die bis zu 110 km/h schnell sind. Aktuelle E-Bike-Modelle, die für Probefahrten bereitstanden, rundeten die Schau ab. Für sportliche E-Mobilisten ging es dann weiter zum Wurzeralmparkplatz in Spital am Pyhrn. Hier gab es die Möglichkeit die Geschicklichkeit und das Fahrverhalten beim Autoslalom zu testen.
Foto: Postlmayr
Montag, 3. September 2012
Energieautarkie im Modellflugsport
Roßleithen 25.08.2012. Obmann Daniel Antensteiner und seine Clubkameraden führen stolz Ihre elektrischen Hochleitungsflugmaschinen vor. Sie sind über 300 km/h schnell und werden autark mit Sonnenstrom betrieben.
Der Modellflugplatz ist wunderbar unmittelbar neben der Sonnwendvilla gelegen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Drachenfluglandeplatz. Der Modellflugsport im Modellfliegerclub Windischgarsten wird in einer ganz besonders umweltfreundlichen und leisen Art und Weise betrieben.
Fotovoltaikpanele mit einer Leistung von 500 Wp am Dach der Clubhütte liefern die Energie für das aufregende Hobby des Modellfliegens. Eine Staplerbatterie im inneren der Hütte speichert den laufend produzierten Strom. Die Batterie ist in der Lage an die 400 Ah zuliefern. Das reicht dann für einen Tag mit Vollbetrieb, sagt Daniel Antensteiner. Auch das sogenannte 3D-Fliegen wurde vorgeführt. Dabei stehen die Modelle quasi in der Luft. Erst seitdem es leistungsstarke E-Antriebe gibt, ist diese Art des Fliegens überhaupt erst möglich, erklärt Helmut Lindbichler, der Kassier des Vereines.
Es wird freiwillig auf lärmende Modelle mit Verbrennungsmotoren verzichtet. Daher auch keine Geruchsbelästigung. Die Flugakkus haben Ladezeiten zwischen 10 und 30 Minuten. Die Leistungsfähigkeit der Modelle beindruckt. Ströme, mehr als 300 A (Wettbewerb) werden benötigt um ein Steigen von mehr als 60 m/s zu erreichen.
Anhand dieser Flugmodelle und deren laufende Weiterentwicklung, kann der kommende Fortschritt in der E-Mobilität erahnt werden. Der Modellflieger-Club ist damit ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz und zeigt, dass mit fortschrittlichen Technologien kein Abstrich beim Spassfaktor gemacht werden muss.
Foto: Antensteiner. V. l. Obmann Daniel Antensteiner, Helmut Stadler, Josef Degelsegger und Heinz Patzl.
Der Modellflugplatz ist wunderbar unmittelbar neben der Sonnwendvilla gelegen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Drachenfluglandeplatz. Der Modellflugsport im Modellfliegerclub Windischgarsten wird in einer ganz besonders umweltfreundlichen und leisen Art und Weise betrieben.
Fotovoltaikpanele mit einer Leistung von 500 Wp am Dach der Clubhütte liefern die Energie für das aufregende Hobby des Modellfliegens. Eine Staplerbatterie im inneren der Hütte speichert den laufend produzierten Strom. Die Batterie ist in der Lage an die 400 Ah zuliefern. Das reicht dann für einen Tag mit Vollbetrieb, sagt Daniel Antensteiner. Auch das sogenannte 3D-Fliegen wurde vorgeführt. Dabei stehen die Modelle quasi in der Luft. Erst seitdem es leistungsstarke E-Antriebe gibt, ist diese Art des Fliegens überhaupt erst möglich, erklärt Helmut Lindbichler, der Kassier des Vereines.
Es wird freiwillig auf lärmende Modelle mit Verbrennungsmotoren verzichtet. Daher auch keine Geruchsbelästigung. Die Flugakkus haben Ladezeiten zwischen 10 und 30 Minuten. Die Leistungsfähigkeit der Modelle beindruckt. Ströme, mehr als 300 A (Wettbewerb) werden benötigt um ein Steigen von mehr als 60 m/s zu erreichen.
Anhand dieser Flugmodelle und deren laufende Weiterentwicklung, kann der kommende Fortschritt in der E-Mobilität erahnt werden. Der Modellflieger-Club ist damit ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz und zeigt, dass mit fortschrittlichen Technologien kein Abstrich beim Spassfaktor gemacht werden muss.
Foto: Antensteiner. V. l. Obmann Daniel Antensteiner, Helmut Stadler, Josef Degelsegger und Heinz Patzl.
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